Regula Frei-Stolba

Regula Frei-Stolba (geboren am 29. März 1940 in Zürich) ist eine Schweizer Althistorikerin, Epigraphikerin, Numismatikerin und Politikerin.

Regula Frei-Stolba studierte von 1958 bis 1965 Geschichte, Latein und Verfassungsrecht an den Universitäten Zürich und München. In Zürich wurde sie 1965 mit der Arbeit ''Untersuchungen zu den Wahlen in der römischen Kaiserzeit'' promoviert. Zugleich machte sie ihr Lehrerexamen für Latein und Geschichte im Kanton Zürich. Von 1965 bis 1980 arbeitete sie als Gymnasiallehrerin in Zürich, Genf und Aarau. Im akademischen Jahr 1978/79 war sie Stipendiatin des Schweizerischen Nationalfonds und wurde im Anschluss 1980 Oberassistentin für Alte Geschichte an der Universität Bern. An der Universität Lausanne lehrte sie von 1981 bis 1992 Lateinische Epigraphik und römische Numismatik, bevor sie 1993 an der Universität mit der Arbeit ''Leges municipales. Untersuchungen zu den Stadtrechten in historischer Sicht'' habilitiert wurde.

Von 1994 bis 2005 war sie ausserordentliche Professorin an der Universität Lausanne, unterbrochen von einer Gastprofessur an der Universität Posen im Jahr 1998. Ausserdem war sie von 1993 bis 2003 Privatdozentin an der Universität Bern, an der sie von 1986 bis 2001 auch Dozentin in der Lehrerausbildung für die Sekundarstufe war. Frei-Stolba ist im wissenschaftlichen Beirat des ''Historischen Lexikons der Schweiz'' seit 1996 und Redaktionsmitglied der ''L’Année épigraphique'' seit 1995.

Schwerpunkte ihrer wissenschaftlichen Arbeit sind die Geschichte...
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