Ulrich van der Heyden

Ulrich van der Heyden (* 7. September 1954 in Ueckermünde) ist ein deutscher Historiker, Politikwissenschaftler und Spezialist für die Kolonialgeschichte Afrikas und die Geschichte der christlichen Mission in Afrika.

Ulrich van der Heyden studierte Geschichte und Asienwissenschaften, erlangte 1981 sein Diplom und wurde 1984 an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Dr. phil. promoviert. Van der Heyden war von 1984 bis 1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften der DDR und von 1992 bis 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum Moderner Orient sowie am Seminar für Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität. 1997 wurde er an der Freien Universität zusätzlich in Politikwissenschaft promoviert, wo er ab 2001 am Otto-Suhr-Institut als Privatdozent am Institut für Politikwissenschaft tätig war und 2002 habilitiert wurde.

Ulrich van der Heyden ist Professor am Otto-Suhr-Institut und Mitarbeiter am Seminar für Missions- und Religionswissenschaft sowie Ökumenik der Humboldt-Universität. Er ist Herausgeber mehrerer wissenschaftlicher Buchreihen sowie Autor und Herausgeber von mehr als 30 Monographien und Verfasser von über 130 wissenschaftlichen Studien.

Ulrich van der Heyden ist Erster stellvertretender Vorsitzender der Berliner Gesellschaft für Missionsgeschichte e.V. und lebt in Berlin.
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