Kate Winslet

Nach ihrem Auftritt in Jane Campions ''Holy Smoke'' (1999) spielte sie weitere anspruchsvolle Rollen in den Independent-Filmen ''Quills – Macht der Besessenheit'' (2000) und ''Enigma – Das Geheimnis'' (2001).

2001 lieh sie zudem der Figur Belle in der Animations-Verfilmung ''Ein Weihnachtsmärchen'' des Weihnachtsklassikers ''A Christmas Carol'' ihre Stimme und nahm für den Soundtrack den Song ''What If'' auf, der von Steve Mac geschrieben und produziert wurde. Im November 2001 wurde ''What If'' als Single veröffentlicht und erreichte in den Charts in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und der Schweiz die Top 10, in Irland, Belgien und Österreich den ersten Platz. Den Erlös aus den CD-Verkäufen spendete Winslet wohltätigen Vereinen. Das Video zum Song wurde von Paul Donnellon gedreht und von Chris Horton produziert. Trotz des großen Erfolgs als Sängerin lehnte Winslet eine Karriere im Musikgeschäft ab.

Für den Film ''Iris'' (2001), in dem sie die Schriftstellerin Iris Murdoch in ihren jungen Jahren darstellte, war Winslet erneut als beste Nebendarstellerin für den Oscar nominiert. Auch ihre Filmkollegen Judi Dench und Jim Broadbent erhielten Nominierungen für ihre Leistungen. Bei der Verleihung am 24. März 2002 gewann jedoch nur Broadbent als bester Nebendarsteller einen Oscar, während Dench und Winslet sich Halle Berry ''(Monster’s Ball)'' bzw. Jennifer Connelly ''(A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn)'' geschlagen geben mussten.

Nach ihrem Auftritt in dem Thriller ''Das Leben des David Gale'' an der Seite von Kevin Spacey und Laura Linney war sie 2004 gleich in zwei von Publikum und Kritik gleichermaßen gelobten Kinofilmen zu sehen. Zum einen neben Johnny Depp und Dustin Hoffman in dem Drama ''Wenn Träume fliegen lernen'' und zum anderen neben Jim...
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