Epidemiologische und ätiopathogenetische Aspekte der Osteoporose

1. Verfasser:
In: Arthritis und Rheuma, 24(2004), 1, S. 1 - 4
Format: E-Artikel
Sprache: Unbestimmt
veröffentlicht: Georg Thieme Verlag KG
ISSN: 0176-5167
2567-5753
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rft.jtitle Arthritis und Rheuma
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rft.pages 1-4
rft.pub Georg Thieme Verlag KG
rft.date 2004-01-01
x.date 2004-01-01T00:00:00Z
rft.spage 1
rft.volume 24
abstract <jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Die Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine unzureichende Knochenfestigkeit charakterisiert ist, welche zu einem erhöhten Frakturrisiko prädisponiert. Die Knochenfestigkeit wird nicht nur durch die Knochendichte, sondern auch durch Material- und Strukturqualität des Knochens bestimmt.</jats:p><jats:p>Die gesundheitspolitische Bedeutung der Osteoporose ist hoch und infolge der sich verändernden Altersstruktur der Bevölkerung zunehmend. Die Erkrankung beeinflusst sowohl Lebensqualität als auch Lebenserwartung.</jats:p><jats:p>Je nach dominierendem ätiopathogenetischem Prinzip werden primäre (ohne definierte Grunderkrankung) und sekundäre Osteoporosen (bei definierter, zur Osteoporose führender Grunderkrankung) unterschieden. Die Osteoporose des Mannes stellt in der Regel eine Misch-form dar.</jats:p><jats:p>Unabhängig vom dominierenden ätiologischen Faktor liegt allen Osteoporose-Formen eine Störung des Knochenremodelings zugrunde. Bedeutsam für die Entwicklung einer Osteoporose sind auch Lebensstilfaktoren, Fehlernährung, ungenügende körperliche Bewegung, Alkohol- und Nikotinabusus sowie ungenügende Sonnenlichtexposition. Zahlreiche Details zur Ätiologie und Pathogenese sind erst ungenügend erforscht.</jats:p>
authors Hein Gert.
doi 10.1055/s-0037-1618445
languages und
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version 0.9
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